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In Payogasta verkaufen die Dorfbewohner regionale Spezialitäten für einen guten Zweck.
Natürlich unterstützen wir das und nehmen ein paar Empanadas und ein Getränk zu uns.
Auf der Fahrt nach Cachi treffen wir wieder auf die Ruta Quarenta.

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In Cachi finden wir ein schattiges Plätzchen im Camping Municipal.
Kaum haben wir uns gemütlich eingerichtet, kommt ein zweites Wohnmobil auf den Campingplatz gefahren, mit einem SW auf dem Nummerschild. Das gibt es ja gar nicht. Die Dame die da alleine mit ihrem Fahrzeug unterwegs ist heisst auch Sonja. Und sie kommt aus Gochsheim, der Nachbargemeinde von Sennfeld, dem Geburtsort von Karlheinz.

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18.02.2019
Cachi bedeutet Salz in der Quetschua Sprache. In dieser Gegend gab es schon prähistorische Ansiedlungen. Man fand Fundstsücke aus dieser Zeit die schon 20000 Jahre alt waren.
Im Zuge der Kolonisierung durch die Sapanier, errichteten dieselben 1559 das jetzige Kirchengebäude und viele weitere Gebäude die auch noch vorhanden sind.
Wir schlendern über die Plaza, gehen in eine kleine Bar, laden den neuen Reisebericht ins Internet und belohnen uns anschliessend mit einem kleinen Imbiss.

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Das Dachgebälke in diesem Lokal besteht aus Kakteenholz und ist mit Rindsleder stabiliesiert.

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Es gibt auch ein kleines Museum mit Fundstücken aus der Inkazeit.

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20.02.2019
Von Cachi aus nehmen wir wieder die legendäre Ruta Quarenta (RN 40) die immerhin fast 5000km lang ist.
Bisher sind wir auf die Stzrasse die von Nord nach Süd in Argentinien führt schon ca. 3000km gefahren. Aber das schönste Teilstsück für uns sind die 200 km von Cachi nach Cafayate.

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Schon nach 50 km fahren wir in Los Molinos auf den Campingplatz Municipal.
Sonja interessiert sich für die schöne Kirche in dem verschlafenem Ort.

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Während Karlheinz sich: Orginalton Sonja - sich nur für Fleisch interessiert.

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Hinter jeder Kurve gibt es neue Formationen zu besstaunen

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Alte Gebäude aus Lehm und Stroh, aber mit Solarpanelen für die Stromerzeugung und neue und moderne Gebäude.

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21.02.2019

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Aber auch der Komunale Bus muss auf dieser Strecke fahren.

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22.02.2019
In Cafayate angekommen, müssen wir feststellen, dass es kein einiges freies Plätzchen mehr für uns gibt.
Heute beginnt die 3 tägige Serenada de Cafayate und alles, aber auch wirklich alles ist ausgebucht. Jeder der irgendein freies Plätzchen zur Verfügung hat vermietet es an jemanden mit einem Zelt. Und so fahren wir wieder 30 km zuürck nach San Carlos auf den Campingplatz. Wir finden ein freies Plätzchen, aber schon am Abend ist der Campingplatz überfüllt.

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23.02.2019
Unser nächstes Ziel ist der Stausee Cabra Corral. Und während sich die Männer nur für den Pinzgauer interessieren, wollen die Mädels sich mit dem grossen Blonden ablichten lassen.

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Auf dem Stausee gibt es viele Ausflugsboote, die aber erst am Abend auf den See fahren, zum Angeln und natürlich als Restaurantschiff mit einem Grill an Bord.

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Ein paar Kilometer weiter finden wir einen ganz ruhigen Campingplatz am gleichen See.

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Endlich mal keine Hunde die nach Fressen betteln…..

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Hier geniessen wir die Ruhe und die Natur.

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28.02.2019
Ab und zu einmal was Neues. Geburtstagswünsche in einer Schote geschrieben.

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Und Geschenke, alles was "Mann" so braucht.

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Dann mal Prost alter Kamerad. Champagner Frühstück um 10 Uhr am Pool bei 30° Celsius. Da kann man mal nicht klagen……

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Und am Abend gibt es noch ein Gläschen Rotwein und eine Grillplatte.


03.03.2019
Dann gibt es noch ein letztes Asado, ein letzter Genuss von argentinischem Fleisch, ein letztes Mal den Abwasch machen,
und dann beginnen die Vorbereitungen für die Heimreise.

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Es grüssen recht Herzlich Sonja und Karlheinz

Hasta luego